| Laura Matzke |
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Spielerprofil |
| in Fraulautern von: |
2010 |
| in Fraulautern bis: |
2011 |
| Nationalität: |
deutsch |
| Vorheriger Verein: |
Hannover 96 (1. Bundesliga) |
| Nachfolgender Verein: |
TTC Langweid (1. Bundesliga) |
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| Kommentar: |
Nachdem Hannover 96 in der Saison 2009/2010 aus der
Bundesliga abgestiegen war, war Laura Matzke als Mitglied
des erweiterten Nationalkaders des DTTB auf der Suche nach
einem neuen Verein. Durch den Abgang von Amelie Solja nach
Österreich, war beim TTSV Fraulautern klar, dass man sich
auf Position 4 nach einer Neuverpflichtung umsehen musste
und dem Konzept folgend, nach Möglichkeit deutsche
Spielerinnen zu verpflichten, wurde man sich schnell einig,
dass Laura 2010/2011 für den TTSV spielen würde.
In ihrer zweiten Bundesligasaison schaffte Laura im hinteren
Paarkreuz eine 5:17 Bilanz. Da bis auf Li Fen auch ihre
Mannschaftskolleginnen nicht so überzeugen konnten, wie der
TTSV es sich erhofft hatte, war klar, dass man für die
kommende Spielzeit eine neue Nummer zwei würde verpflichten
wollen.
Da Laura in Rücksprache mit dem DTTB aber auch in der
kommenden Saison möglichst viele Spiele in der Bundesliga
würde absolvieren wollen, war schnell klar, dass sich der
Weg von Laura Matzke und dem TTSV Saarlouis-Fraulautern nach
nur einem Jahr wieder trennen würde und die
Jung-Nationalspielerin zum Aufsteiger TTC Langweid wechseln
würde. |
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| Michael Kerber |
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Spielerprofil |
| in Fraulautern von: |
1988 |
| in Fraulautern bis: |
2010 |
| Nationalität: |
deutsch |
| Vorheriger Verein: |
keiner |
| Nachfolgender Verein: |
SG Tullnerfeld (2. Landesliga - Österreich) |
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| Kommentar: |
Michael Kerber erlernte das Tischtennisspielen von klein
an beim TTSV Saarlouis-Fraulautern. Zusammen mit seinem
Bruder durchlief er hierbei alle Altersklassen bis zu den
Aktivenmannschaften.
Über die Jahre arbeitete sich Michael mit großem Ehrgeiz und
Trainingsfleiß von der 3. Herrenmannschaft bis zur ersten
Herrenmannschaft vor, wo er über die Jahre zum absoluten
Spitzenspieler heranreifte und großen Anteil daran hatte,
dass die 1. Herrenmannschaft nach vielen mageren Jahren
wieder von der Kreisliga bis zur Landesliga aufsteigen
konnte.
Als Michael zur Halbserie 2010/2011 aus beruflichen Gründen
nach Österreich wechseln musste, hinterließ er beim TTSV
eine Lücke, die die Mannschaft im Laufe der Saison leider
nicht kompensieren konnte, so dass sich der Abstieg in die
Kreisliga leider nicht vermeiden ließ.
Nicht nur spielerisch sondern auch menschlich hat die
Mannschaft leider einen großen Rückhalt verloren. Wir
wünschen Michael alles Gute für seine berufliche Zukunft und
hoffen, dass er früher oder später vielleicht wieder ins
Saarland - und dann auch zum TTSV - zurückkehren wird! |
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| Amelie Solja |
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Spielerprofil |
| in Fraulautern von: |
2006 |
| in Fraulautern bis: |
2010 |
| Nationalität: |
deutsch |
| Vorheriger Verein: |
BTTF Zweibrücken (Regionalliga) |
| Nachfolgender Verein: |
TTC Villach (1. Bundesliga - Österreich) |
|
| Kommentar: |
Als Amelie Solja zur Saison 2006/2007 nach Fraulautern
wechselte, lautete das vom Vorsitzenden Heinz Falk
ausgegeben Saisonziel noch Klassenerhalt. Da die Mannschaft
nach einigen Abgängen komplett neu formiert werden musste
und mit Amelie Solja, Caroline Wersäll und Ann-Kathrin
Herges gleich drei neue Spielerinnen verpflichtet wurden,
war vor der Saison komplett unklar, wohin die Reise gehen
würde.
Dass man nach der Saison als Meister in die Bundesliga
aufsteigen würde, hatte fast niemand für möglich gehalten -
unter anderem auch ein großer Anteil von Amelie Solja, die
im vorderen Paarkreuz mit einer hervorragenden 23:6 Bilanz
so manche gegnerische Spitzenspielerin mit ihrer
unorthodoxen Spielweise zur Verzweiflung bringen konnte.
Nach weiteren zwei Bundesligajahren beim TTSV entschloss
sich Amelie 2010 nach anhaltenden Differenzen mit dem
Deutschen Tischtennis Bund dazu, nach Österreich zu ziehen,
um sich dort dem TTC Villach anzuschließen und - nach
Absitzen ihrer Sperre bei Verbandswechsel - international
für Österreich starten zu dürfen. |
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| Kathrina Draxel |
|

Spielerprofil |
| in Fraulautern von: |
2007 |
| in Fraulautern bis: |
2010 |
| Nationalität: |
deutsch |
| Vorheriger Verein: |
TV Limbach (Kreisliga) |
| Nachfolgender Verein: |
TTC Nünschweiler (Pfalzliga) |
|
| Kommentar: |
Katharina Draxel wechselte 2007 vom ostsaarländischen
Limbach zum TTSV Saarlouis-Fraulautern, um hier in der 3.
Damenmannschaft Oberligaerfahrung zu sammeln. Katharina, die
sich in ihrer Zeit in Fraulautern zu einer der besten
Spielerinnen ihrer Altersklasse im Saarland entwickeln
konnte, spielte anschließend drei Jahre beim TTSV in der
vierthöchsten deutschen Spielklasse.
Zusammen mit Vater Harald, der sich zeitweise als Trainer
und Betreuer in Fraulautern stark engagierte, unterstützt
Familie Draxel den TTSV Saarlouis-Fraulautern auch außerhalb
der Oberliga wann immer Not am Mann war.
Nach 3 Jahren entschloss sich Katharina, der zweiten
Mannschaft des TTC Nünschweiler anzuschließen, wo sie
bereits seit längerem trainiert hatte. |
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| Susanne Solja |
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Spielerprofil |
| in Fraulautern von: |
2007 |
| in Fraulautern bis: |
2010 |
| Nationalität: |
deutsch |
| Vorheriger Verein: |
BTTF Zweibrücken (Regionalliga) |
| Nachfolgender Verein: |
ESV Weil (Oberliga) |
|
| Kommentar: |
Susanne Solja, die älteste der drei Solja-Schwestern,
wechselte zur Saison 2007/2008 zusammen mit Schwester
Petrissa zum TTSV Fraulautern. Nachdem Susi an der Seite von
Amelie und Peti in Zweibrücken den Aufstieg in die 2.
Bundesliga verpasst hatte, konnte der jahrelange Dauerrivale
aus der Pfalz die Mannschaft nicht mehr zusammenhalten und
musste nach der Runde sogar bis in die 2. Pfalzliga
zurückziehen.
In Fraulautern fand Susi in der Regionalligamannschaft des
TTSV schnell ihre neue sportliche Heimat. Die ehemalige
deutsche Jugendmeisterin, die in früheren Jahren bereits in
der 2. Bundesliga aktiv war, war im hinteren Paarkreuz der
damals noch zweigleisigen Regionalliga eine Bank und konnte
zwei Jahre in Folge die Meisterschaft in der Regionalliga
erspielen - auf einen Aufstieg wurde derweil verzichtet.
Nach einem Jahr Pause wechselte Susi zur Saison 2010/2011
zum ESV Weil, dem Heimatverein der Soljas, um dort in der
Oberliga wieder auf Punktejagd gehen zu können. |
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| Tessy Gonderinger |
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Spielerprofil |
| in Fraulautern von: |
2008 |
| in Fraulautern bis: |
2010 |
| Nationalität: |
luxemburgisch |
| Vorheriger Verein: |
DT Howald (National 2 - Luxemburg) |
| Nachfolgender Verein: |
TV Busenbach (2. Bundesliga) |
|
| Kommentar: |
Tessy Gonderinger war die erste Luxemburgerin in
Diensten des TTSV Fraulautern - nach Abschluss der
"Schweden-Ära" sollten in den kommenden Jahren weitere
Landsfrauen dem Ruf nach Saarlouis folgen.
Tessy sollte als Mitglied einer starken Generation junger
talentierter Luxemburgerinnen in der deutschen Regionalliga
weitere Spielpraxis sammeln, um international bestehen zu
können. Mit einer starken 28:7 Bilanz konnte Tessy gleich in
ihrer ersten Saison in Deutschland auf voller Linie
überzeugen - außerdem erspielte sie international auch
einige sehr gute Platzierungen und konnte ihr Spiel beim
TTSV weiter verbessern. In der Saison 2009/2010 standen dann
44 Siegen nur 7 Niederlagen gegenüber und damit die beste
Bilanz der Regionalliga Südwest zu Buche.
Nachdem der TTSV aus finanziellen Gründen den Aufstieg in
die 2. Bundesliga nicht wahrnehmen konnte, war klar, dass
Tessy Gonderinger nicht weiter gehalten werden konnte. Um in
der Saison 2010/2011 in der 2. Bundesliga gegen stärkere
Spielerinnen antreten zu können, wechselte die junge
Luxemburgerin nach zwei sehr erfolgreichen Jahren beim TTSV
zum TV Busenbach in die 2. Bundesliga Süd. |
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| Olga Nemes |
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| in Fraulautern von: |
2008 |
| in Fraulautern bis: |
2009 |
| Nationalität: |
deutsch |
| Vorheriger Verein: |
ATSV Saarbrücken (2. Bundesliga) |
| Nachfolgender Verein: |
TSV Schwabhausen (2. Bundesliga) |
|
| Kommentar: |
Nach dem Abgang von Matilda Ekholm, die den TTSV nach 4
sehr erfolgreichen Jahren in Richtung Spanien verließ,
musste sich der TTSV für das hintere Paarkreuz der
Damen-Bundesliga nach einer Spielerin umschauen, die stark
genug für das hintere Paarkreuz der Bundesliga war.
Schnell war man sich hierbei mit Olga Nemes einig, zu der
zum damaligen Zeitpunkt bereits seit mehreren Jahren Kontakt
bestanden hatte und deren Schwester Tünde schon seit
etlichen Jahren beim TTSV aktiv war.
Die gebürtige Rumänin zählte viele Jahre zu den besten
Spielerinnen Deutschlands und Europa und konnte etliche
nationale und internationale Titel erringen.
Nachdem die Bundesliga auf 3er Mannschaften umgestellt
wurde, übernahm Olga in der Saison 2008/2009 die Rolle des
Edeljokers und half auch der Regionalligamannschaft des TTSV
in einigen Spielen aus. Außerdem konnte das Bundesligateam
auch von ihrer großen internationalen Erfahrung profitieren,
die Olga als Betreuerin an die restlichen drei Spielerinnen
weitergeben konnte.
Zur Saison 2009/2010 wechselte Olga Nemes nach Schwabhausen,
wo sie den Aufstieg in die 1. Bundesliga schaffen konnte. |
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| Linda Nordenberg |
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Spielerprofil |
| in Fraulautern von: |
2007 |
| in Fraulautern bis: |
2009 |
| Nationalität: |
schwedisch |
| Vorheriger Verein: |
BTK Rekord (Division 1 - Schweden) |
| Nachfolgender Verein: |
BTK Rekord (Division 1 - Schweden) |
|
| Kommentar: |
Linda Nordenberg wechselte zusammen mit Li Fen zum TTSV
Saarlouis-Fraulautern, um im ersten Jahr der 1. Bundesliga
das hintere Paarkreuz der Mannschaft zu verstärken. Linda
konnte in beiden Saisonhälften jeweils ein Drittel ihrer
Spiele gewinnen und trug vor allem in den wichtigen Spielen
um den Abstieg mit einer konstant guten Leistung ihren Teil
dazu bei, dass der TTSV das so schwierige erste Jahr nach
dem Aufstieg souverän meistern und den Klassenerhalt in Liga
1 frühzeitig sichern konnte.
Nach der Saison 2007/2008 zog Linda zusammen mit ihrem
Freund nach England, der dort das Amt des Nationaltrainers
übernahm. Zwar blieb die sympathische Schwedin dem TTSV noch
ein weiteres Jahr als Ersatzspielerin erhalten, kam aber zu
keinem weiteren Einsatz mehr - wenngleich sie es sich nehmen
lies, ein Bundesligaspiel des TTSV zu besuchen.
Nach einer einjährigen Babypause griff Linda - mittlerweile
verheiratet und unter dem Namen Mernsten - wieder für ihren
alten Verein im Schweden zum Schläger. |
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| Matilda Ekholm |
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Spielerprofil |
| in Fraulautern von: |
2004 |
| in Fraulautern bis: |
2008 |
| Nationalität: |
schwedisch |
| Vorheriger Verein: |
Ängby SK (Division 1 - Schweden) |
| Nachfolgender Verein: |
VIC Fotoprix (Superdivisión - Spanien) |
|
| Kommentar: |
Als Matilda Ekholm 2004 zum TTSV Fraulautern wechselte,
spielte der Verein damals noch gegen den Abstieg in der 2.
Bundesliga. In der zweiten Zweitligasaison hatte Matilda
gleich erheblichen Anteil am Klassenerhalt und spielte nach
einer ausgeglichenen Vorrunde mit 12:1 die beste
Rückrundenbilanz der 2. Bundesliga.
In den nächsten Jahren konnten die Fans und Verantwortlichen
des TTSV miterleben, wie sich Matilda kontinuierlich
weiterentwickelte und in der Saison 2006/2007 mit einer
fantastischen 30:3 Bilanz maßgeblich zum Aufstieg des TTSV
in die 1. Bundesliga beitragen konnte. In der Weltrangliste
schaffte Matilda in ihrer Zeit in Fraulautern von Position
250 den Sprung in die besten 100 Spielerinnen der Welt.
Nach vier Jahren in Fraulautern entschied sich Matilda, zur
Saison 2008/2009 eine neue Herausforderung anzunehmen und
wechselte zum spanischen Vizemeister VIC Fotoprix in die
Nähe von Barcelona.
Wir bedanken uns bei Matilda für 4 tolle Jahre, in denen sie
maßgeblich zum Erfolg der ersten Damenmannschaft beigetragen
hat und wünschen Matilda alles Gute! |
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| Caroline Wersäll |
|

Spielerprofil |
| in Fraulautern von: |
2006 |
| in Fraulautern bis: |
2007 |
| Nationalität: |
schwedisch |
| Vorheriger Verein: |
Ängby SK (Division 1 - Schweden) |
| Nachfolgender Verein: |
VfL Tegel (2. Bundesliga) |
|
| Kommentar: |
Nachdem nach der Saison 2005/2006 klar war, dass Asya
Kasabova den Verein verlassen und Jasna Reed nur noch
sporadisch zum Einsatz kommen würde, machte sich der TTSV
auf die Suche nach einer jungen europäischen Spielerin fürs
hintere Paarkreuz. Über Matilda Ekholm kam der Kontakt zur
damals 19-jährigen Caroline Wersäll zustande. "Lina" hatte
in der Saison davor in der 2. schwedischen Liga kein Spiel
verloren und sollte die Mannschaft an Position 3 verstärken.
Hatte man sich von Lina vor der Spielzeit eine ausgeglichene
Bilanz versprochen, zeigte sich schnell, dass diese
Erwartungen bei weitem übertroffen würden und die junge
Schwedin erspielte im hinteren Paarkreuz eine der besten
Bilanzen der Saison 2006/2007. Das Doppel Ekholm / Wersäll
avancierte zum besten der Liga und hatte maßgeblichen Anteil
am Aufstieg in die 1. Bundesliga.
Ähnlich wie Ann-Kathrin Herges musste auch Lina nach der
Saison eine Entscheidung treffen, wie es für sie weitergehen
sollte. Da sie in der 1. Bundesliga kaum Einsätze bekommen
hätte und in der Regionalliga unterfordert gewesen wäre,
wurde von Vereinsseite nach Absprache mit Lina der Kontakt
zu Tegel hergestellt, wo die sympathische Schwedin ab der
Saison 2007/2008 auf Punktejagd geht.
Wir wünschen Lina viel Glück bei ihrem neuen Verein und
bedanken uns für ein tolles Jahr beim TTSV Fraulautern! |
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|
| Ann-Kathrin Herges |
|

Spielerprofil |
| in Fraulautern von: |
2006 |
| in Fraulautern bis: |
2007 |
| Nationalität: |
deutsch |
| Vorheriger Verein: |
ATSV Saarbrücken (Regionalliga) |
| Nachfolgender Verein: |
ATSV Saarbrücken (2. Bundesliga) |
|
| Kommentar: |
Da es für den TTSV Fraulautern stets eins der primären
Ziele war, die überregionalen Spielklassen mit einer
intensiven Jugendförderung zu kombinieren, wechselte
Schülerinnen-Nationalspielerin Ann-Kathrin Herges vor der
Meistersaison 2006/2007 zusammen mit
Mädchen-Nationalspielerin Amelie Solja in die
Zweitligamannschaft des TTSV.
Nach anfänglichen Anpassungsschwierigkeiten spielte
Ann-Kathrin gegen Ende der Saison immer konstanter und war
vor allem im Doppel an der Seite von Amelie maßgeblich am
größten Erfolg der Vereinsgeschichte, dem Aufstieg in die 1.
Bundesliga, beteiligt.
Doch leider hat eine Meisterschaft nicht nur positive
Aspekte. Obwohl es Ann-Kathrin beim TTSV nach eigenen
Aussagen sehr gut gefallen hat, stand sie nun vor der
schwierigen Entscheidung: Für die 1. Bundesliga fehlte es
noch an Spielstärke und in der Regionalliga wäre sie
unterfordert gewesen. So entschloss sich Ann-Kathrin nach
sehr langer Bedenkzeit schließlich zu einem Wechsel zurück
zum ATSV Saarbrücken, der überraschend in die 2. Bundesliga
aufgestiegen war.
Wir bedanken uns bei Ann-Kathrin für eine tolle Saison
2007/2008, wünschen ihr viel Glück beim ATSV und hoffen,
dass irgendwann eine weitere Saison in Diensten des TTSV
folgen wird. |
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|
| Claudia Benard |
|

Spielerprofil |
| in Fraulautern von: |
2005 |
| in Fraulautern bis: |
2007 |
| Nationalität: |
deutsch |
| Vorheriger Verein: |
TTV Schwalbach (Saarlandliga) |
| Nachfolgender Verein: |
TTC Mühlheim-Urmitz (1. Bezirksliga) |
|
| Kommentar: |
Nachdem man Claudia bereits 2004 gefragt hatte, ob sie
nicht für den TTSV Fraulautern spielen möchte, wechselte die
damals 27-Jährige im Jahr 2005 nach der Auflösung ihrer
früheren Mannschaft zum TTSV. In der Saarlandligamannschaft
zählte Claudia in den vergangenen beiden Spielzeiten zu den
fleißigsten Punktesammlerinnen und engagierte sich auch
abseits der Platte für den Verein.
Leider musste Claudia kurzfristig den Verein in Richtung
Rheinland verlassen, da sie in Koblenz studiert und die
weiten Fahrten nicht mehr in Kauf nehmen konnte. Wir
wünschen Claudia alles Gute für ihr Studium und Ihren neuen
Verein und hoffen, dass die beiden zurückliegenden
Spielzeiten nicht die letzten im Trikot des TTSV waren! |
|
|
| Kevin Enders |
|
 |
| in Fraulautern von: |
1992 |
| in Fraulautern bis: |
2007 |
| Nationalität: |
deutsch |
| Vorheriger Verein: |
keiner |
| Nachfolgender Verein: |
TTC Schwarzenholz (2. Kreisklasse) |
|
| Kommentar: |
Lange Jahre lang hat Kevin Enders zusammen mit Markus
Spies beim TTSV Fraulautern in einer Mannschaft gespielt.
Einer einjährigen Auszeit in der Saison 2005/2006 folgte
anschließend ein Comeback in der 3. Herrenmannschaft, wo
Kevin bis zu seinem Wechsel spielte.
Zusammen mit Marc Hartmann und Markus Spies wechselt Kevin
Enders zur Saison 2007/2008 zum TTC Schwarzenholz, um dort
in der 3. Herrenmannschaft in der 2. Kreisklasse im hinteren
Paarkreuz zu spielen. Wir wünschen alles Gute für die
Zukunft! |
|
|
| Markus Spies |
|

Spielerprofil |
| in Fraulautern von: |
1992 |
| in Fraulautern bis: |
2007 |
| Nationalität: |
deutsch |
| Vorheriger Verein: |
keiner |
| Nachfolgender Verein: |
TTC Schwarzenholz (2. Kreisklasse) |
|
| Kommentar: |
Auch Markus Spies zählt zu den Spielern, die mit
Tischtennis beim TTSV Fraulautern angefangen haben. Markus
durchlief in den letzten Jahren alle Herrenmannschaften des
TTSV und spielte als Stammspieler der 3. Herrenmannschaft
auch jeweils eine Halbrunde in der Kreisliga sowie der
Bezirksliga.
In den letzten 2 Jahren war Markus außerdem als Mitglied des
Webmasterteams im TTSV-Vorstand.
Zusammen mit Marc Hartmann und Kevin Enders wechselt Markus
zur Saison 2007/2008 nach Schwarzenholz, um dort in der 2.
Kreisklasse auf Punktejagd zu gehen. Wir bedanken uns bei
Markus für die Arbeit als Webmaster und wünschen viel Erfolg
in deinem neuen Verein! |
|
|
| Asya
Kasabova |
|

Spielerprofil |
| in Fraulautern von: |
2005 |
| in Fraulautern bis: |
2006 |
| Nationalität: |
bulgarisch |
| Vorheriger Verein: |
Centre Natacio Mataro (Superdivisión - Spanien) |
| Nachfolgender Verein: |
Fuzinar Ravne na Koroskem (Lig 1 - Slowenien) |
|
| Kommentar: |
Mit der 30-jährigen Bulgarin Asya Kasabova gelang dem
TTSV Fraulautern vor der Saison 2005/06 ein absoluter
Glücksgriff: zusammen mit Jasna Reed, Matilda Ekholm und
Claudia Walerowicz sorgte die Donic-Vertragsspielerin dafür,
dass der TTSV Fraulautern erstmals seit dem Aufstieg in die
2. Bundesliga nicht um den Abstieg sondern lange um den
Titel mitspielen konnte.
Hierbei spielte die aggressive Linkshänderin im hinteren
Paarkreuz der 2. Bundesliga die zweitbeste Bilanz und hatte
maßgeblichen Anteil an der besten Platzierung einer
Fraulauterner Mannschaft in der Vereinsgeschichte.
Asya wäre gerne geblieben, entschied sich jedoch vor allem
wegen ihrer Tochter zu einem Wechsel in ihre Wahlheimat
Slowenien und gegen die enormen Reisestrapazen, die
notwendig waren, um in der Bundesliga spielen zu können. Wir
wünschen Asya alles Gute für ihren neuen Verein und bedanken
uns für eine tolle Saison 2005/06! |
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|
| Claudia
Walerowicz |
|

Spielerprofil |
| in Fraulautern von: |
2000 |
| in Fraulautern bis: |
2006 |
| Nationalität: |
deutsch |
| Vorheriger Verein: |
ATSV Saarbrücken (Regionalliga) |
| Nachfolgender Verein: |
ATSV Saarbrücken (Regionalliga) |
|
| Kommentar: |
Claudia Walerowicz, die mit dem TTSV Fraulautern den
Aufstieg in die 2. Bundesliga geschafft hatte, wechselt nach
6 erfolgreichen Jahren beim TTSV Fraulautern zurück zum ATSV
Saarbrücken, wo sie bereits ein Jahr vor ihrer Rückkehr nach
Saarlouis auf Punktejagd gegangen war.
Seit Jahren gehört Claudia zu den besten Damen des Landes
und gewann nahezu alle Titel, die man im STTB gewinnen
konnte. In nahezu jedem Jahr vertrat Claudia das Saarland
auch überregional, wobei sie in der Saison 2001/02 ihren
wohl größten Erfolg verbuchen konnte, als sie sowohl bei den
Südwestranglisten als auch bei den -meisterschaften Rang 3
belegen konnte.
Dass für Claudia die Mannschaft immer im Vordergrund steht,
zeigte sie mit ihrer Entscheidung, lieber an einem parallel
zur Saarlandmeisterschaft stattfindenden Zweitligaspiel
zuungunsten ihrer großen Titelchancen teilzunehmen.
Nachdem sie in der letzten Saison zur Stammspielerin der
ersten Damenmannschaft avanciert war, entschloss sich
Claudia nach der Spielzeit 2005/06 zu einem Vereinswechsel
nach Saarbrücken, um dort mit ihrer Schwester Monika in
einer Mannschaft spielen zu können. |
|
|
| Monika
Walerowicz |
|

Spielerprofil |
| in Fraulautern von: |
1996 |
| in Fraulautern bis: |
2006 |
| Nationalität: |
deutsch |
| Vorheriger Verein: |
TTF Besseringen (Bezirksliga) |
| Nachfolgender Verein: |
ATSV Saarbrücken (Regionalliga) |
|
| Kommentar: |
Monika Walerowicz wechselt nach 10 erfolgreichen Jahren
beim TTSV Fraulautern zusammen mit Elena, Claudia und
Rebecca zum ATSV Saarbrücken. Stand Monika oft im Schatten
ihrer erfolgreichen Schwester, so gelang es ihr jedoch immer
wieder, aus eben diesem herauszutreten und eigene zahlreiche
Erfolge verbuchen zu können. Nachdem sie in der Saison
2000/01 mit der zweiten Damenmannschaft in die Regionalliga
aufstieg und selbst großen Anteil an diesem Erfolg hatte,
gelang es ihr in der Folge, sich in der dritthöchsten
deutschen Spielklasse zu etablieren und ab der zweiten
Saison stets positive Bilanzen zu spielen. An guten Tagen
waren selbst die besten Spielerinnen der Liga machtlos gegen
das aggressive Spiel von Monika.
Genauso wichtig wie ihr Einsatz an der Platte war ebenfalls
ihr großes Engagement als Mannschaftsführerin, mit dem sie
etliche Spielzeiten erfolgreich gestalten konnte. Zu Monikas
größten Erfolgen gehört wohl der Pokalsieg in der Saison
2002/03 sowie der Titel der Vize-Saarlandmeisterin im
Damen-Einzel in der letzten Saison im TTSV-Trikot, der
Spielzeit 2005/06. |
|
|
| Elena Süs |
|
 |
| in Fraulautern von: |
2005 |
| in Fraulautern bis: |
2006 |
| Nationalität: |
deutsch |
| Vorheriger Verein: |
FC Queidersbach (Oberliga) |
| Nachfolgender Verein: |
ATSV Saarbrücken (Regionalliga) |
|
| Kommentar: |
Elena Süs, die über lange Jahre als eins der größten
Talente im Südwestverband galt, wechselte nach der Saison
2004/05 vom Oberligisten Queidersbach zum TTSV Fraulautern.
Als nominelle Nummer 4 der Mannschaft, musste Elena zumeist
im vorderen Paarkreuz der Regionalliga antreten, was dazu
führte, dass die Pfälzerin in Reihen des TTSV "nur" zu einer
Bilanz von 7:13 kam und daraufhin den Regeln des SWTTV
entsprechend in der Rückrunde an Position 1 der
Oberligamannschaft gemeldet werden musste.
Dort spielte Elena mit 11:3 eine hervorragende Rückrunde und
befreite die Mannschaft des TTSV Fraulautern mit vielen
Einzel- und Doppelsiegen frühzeitig von ihren
Abstiegssorgen.
Nachdem Elena aufgrund der großen Auswahl guter
Regionalligaspielerinnen in Fraulautern ihren Stammplatz in
der Regionalliga in Gefahr sah, entschied sie sich nach nur
einer Saison beim TTSV zu einem Wechsel zum ATSV
Saarbrücken, wo sie als Nummer 4 eben diesen zugesichert
bekommte konnte. |
|
|
| Rebecca
Hoffmann |
|

Spielerprofil |
| in Fraulautern von: |
1998 |
| in Fraulautern bis: |
2006 |
| Nationalität: |
deutsch |
| Vorheriger Verein: |
TTV Schwalbach (Bezirksliga) |
| Nachfolgender Verein: |
ATSV Saarbrücken (Regionalliga) |
|
| Kommentar: |
Nachdem Rebecca im Jahr 1998 von ihrem Wohnort
Schwalbach zum TTSV gewechselt war, vernahm ihre Laufbahn
einen nahezu parallelen Verlauf zu der von Vanessa Gergen:
auch Rebecca durchlief zusammen mit ihrer Freundin Vanessa
von der Kreisliga bis zur Regionalliga alle Spielklassen der
Damen. Auch Rebecca gehörte in allen Altersklassen zu den
besten Spielerinnen des Landes und zeigte vor allem im
Doppel immer wieder, dass sie dort ihre ganz besonderen
Stärken zur Geltung bringen kann und so gelang es ihr, 5
Landesmeistertitel in diesem Wettbewerb zu gewinnen.
Aufgrund des erhöhten Schulstresses in ihrer letzten Saison
beim TTSV Fraulauten, erklärte sich Rebecca bereit, den
größten Teil ihrer Einsätze in der Oberliga zu absolvieren
und dort maßgeblich am Klassenerhalt mitzuhelfen. Nach der
Saison 2005/06 wechselt Rebecca zu ihrer Freundin Vanessa
Gergen zum ATSV Saarbrücken und wird dort wieder in der
Regionalliga versuchen, das Ziel Klassenerhalt zu
realisieren. |
|
|
| Patricia
Aubry |
|

Spielerprofil |
| in Fraulautern von: |
2003 |
| in Fraulautern bis: |
2005 |
| Nationalität: |
französisch |
| Vorheriger Verein: |
FC Mulhouse (National 1 - Frankreich) |
| Nachfolgender Verein: |
Essey-les-Nancy (National 2 - Frankreich) |
|
| Kommentar: |
Nachdem der TTSV Fraulautern nach vielen Jahren endlich
den Aufstieg in die 2. Bundesliga geschafft hatte, war
Patricia die erste Neuverpflichtung des Vereins, um das Ziel
Klassenerhalt verwirklichen zu können. Zusammen mit Jasna
Reed sorgte Patricia in einigen knappen Spielen dafür, dass
Fraulautern das erste kritische Jahr in der zweithöchsten
deutschen Spielklasse überstehen konnte.
Hierbei avancierte die sympathische Französin sehr schnell
zum Publikumsliebling und eroberte die Herzen der
TTSV-Anhänger mit ihrer kämpferischen Leistung im Sturm.
Unvergessen auch die tollen hochklassigen Doppel mit
Spitzenspielerin Jasna, die viele entscheidende Punkte im
Kampf um den Klassenerhalt beisteuern konnten.
Leider musste Patricia sich in der zweiten Saison im
Fraulauterner Dress der Tatsache, dass sie die älteste
Spielerin der Liga war, Tribut zollen und konnte aufgrund
vieler immer wieder aufbrechender Verletzungen lediglich 12
Einzel bestreiten. Dies war auch der Grund für Patricia,
sich nach der Saison aus der 2. Bundesliga zurückzuziehen
und nur noch sporadisch in ihrem Heimatland Frankreich als
Ersatzspielerin auszuhelfen. |
|
|
| Laetitia
Zuddas |
|

Spielerprofil |
| in Fraulautern von: |
2002 |
| in Fraulautern bis: |
2003 |
| Nationalität: |
französisch |
| Vorheriger Verein: |
Forbach USTT (National 2 - Frankreich) |
| Nachfolgender Verein: |
A.S.C Chelles TT (National 1 - Frankreich) |
|
| Kommentar: |
Laetitia war zu Beginn der Saison 2002/03 als neue Nummer eins nach dem
Abgang von Fen Liang verpflichtet worden und sollte an dieser Position für
die notwendigen Punkte im Kampf um den Aufstieg sorgen.
Gleich zu Beginn der Runde zeigte Laetitia jedoch nerven und verlor
unerwartet viele Spiele im vorderen Paarkreuz. Gegen Ende der Hinrunde
musste sie aufgrund ihrer durchwachsenen Bilanz von Position 1 auf
Position 4 gestellt werden, wo sie wesentlich besser zurecht kam und
lediglich gegen einige der besten Spielerinnen des zweiten Paarkreuzes
Niederlagen hinnehmen musste.
In den beiden Relegationsspielen gegen den Meister der Regionalliga
Südwest - Gruppe 1/2 - den TTC Schwarza - war Laetitia die einzige
Spielerin, die für Fraulautern punkten konnte; Sie gewann ihr Einzel gegen
Monika Albert klar mit 3:0 und sorgte bei der 1:8 Heimniederlage für den
Ehrenpunkt.
Im alles entscheidenden Aufstiegsspiel gegen Dresden-Mitte avancierte
Laetitia dann zur Matchwinnerin und gewann ihre beiden Einzel zum 6:4 und
dem damit verbundenen Aufstieg.
Ab der Saison 2003/04 spielt Laetitia wieder in ihrem Heimatland in der
National 1 - der zweiten französischen Liga - in der Nähe von Paris. |
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| Sabrina
Scherrer |
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Spielerprofil |
| in Fraulautern von: |
2001 |
| in Fraulautern bis: |
2003 |
| Nationalität: |
deutsch |
| Vorheriger Verein: |
TSG Zellertal (Regionalliga) |
| Nachfolgender Verein: |
TSG Zellertal (Regionalliga) |
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| Kommentar: |
Nachdem das Saisonziel 2001/2002 mit "Aufstieg in die 2.Bundesliga"
definiert wurde, war auch klar, dass man für die erste Damenmannschaft
noch eine Spielerin benötigen würde, die in etwa die gleiche Spielstärke
hat, wie die eigenen Talente.
Aufgrund des zweiten Platzes bei den Südwestranglisten und dem Erreichen
des Viertelfinales im Doppel bei den Deutschen Meisterschaften stand außer
Frage, dass Sabrina diese Spielstärke würde aufweisen können und so
einigte man sich mit ehrgeizigen Pfälzerin darauf, dass sie ab der oben
genannten Spielzeit für Fraulautern starten würde.
Trotz der besten Bilanz im hinteren Paarkreuz und der Tatsache, dass
Sabrina zusammen mit Fen Liang das stärkste Doppel der Liga bildete, wurde
der Aufstieg leider knapp verpasst. In der Folgesaison erklärte sich
Sabrina bereit, der zweiten Damenmannschaft als Nummer 1 beim Kampf um den
Klassenerhalt zu helfen. In dieser Rolle gab Sabrina den jüngeren
Spielerinnen durch ihre zahlreichen Siege und ihr vorbildliches Auftreten
die notwendige Sicherheit, so dass man nie Gefahr lief, in die
Abstiegszone zu gelangen - ganz nebenbei spielte sie trotz Abiturstress
die drittbeste Bilanz der gesamten Regionalliga.
Nach dem letzten Spiel der Rückrunde entschied sich "unsere Pfälzerin"
leider, Fraulautern wieder zu verlassen, um sich in der Nähe
ihrer Heimat künftig verstärkt ihrer anstehenden Berufsausbildung
zuzuwenden. |
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| Maike Zimmer |
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Spielerprofil |
| in Fraulautern von: |
2000 |
| in Fraulautern bis: |
2003 |
| Nationalität: |
deutsch |
| Vorheriger Verein: |
TTV Niederlinxweiler (Oberliga) |
| Nachfolgender Verein: |
ATSV Saarbrücken (Regionalliga) |
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| Kommentar: |
Maike kam zu Beginn der Saison 2000/2001 als eines der größten Talente im
STTB und amtierende Schülerinnen-Saarlandmeisterin nach Fraulautern, wo
sie in der zweiten Damenmannschaft des TTSV in der Oberliga auf Punktejagd
ging.
Dort erspielte Maike in der Vorrunde die beste Bilanz im hinteren
Paarkreuz und schaffte den Sprung auf die Position 1 der Mannschaft. Auch
dort hatte sie maßgeblichen Anteil daran, dass das Team Oberliga-Meister
wurde und damit erstmalig in der Vereinsgeschichte in die Regionalliga
aufsteigen konnte. In ihrer ersten Regionalligasaison spielte sie im
vorderen Paarkreuz nur knapp negativ, eh sie dann in der zweiten Spielzeit
in der dritthöchsten deutschen Spielklasse zu einer der besten 5 Spielerinnen
avancierte.
Nach der Saison 2002/2003 wechselte Maike zusammen mit Vanessa Herges zum
ATSV Saarbrücken. |
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| Vanessa Herges |
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Spielerprofil |
| in Fraulautern von: |
1999 |
| in Fraulautern bis: |
2003 |
| Nationalität: |
deutsch |
| Vorheriger Verein: |
SSV Hargarten-Reimsbach (Bezirksliga) |
| Nachfolgender Verein: |
ATSV Saarbrücken (Regionalliga) |
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| Kommentar: |
Vanessa hatte zum Zeitpunkt ihres Wechsels nach Fraulautern 1999 bereits
zahlreiche sehr gute Platzierungen auf Landesebene vorzuweisen und galt
damals als das größte Talent im STTB im Schülerinnenbereich.
In ihrer ersten Oberligasaison schaffte sie mit der zweiten
Damenmannschaft des TTSV Fraulautern einen hervorragenden dritten Platz in
der Oberliga Südwest. Im Folgejahr gelang der Mannschaft dann die
Meisterschaft und der Aufstieg in die Regionalliga. Fraulautern war somit
der einzige Verein im Südwesten mit gleich zwei Mannschaften in dieser
Spielklasse.
In den beiden folgenden Regionalligaspielzeiten gehörte Vanessa stets zu
den besten Spielerinnen des hinteren Paarkreuzes und erreichte auch
zahlreiche Einzeltitel und -platzierungen auf Landes- und Südwestebene, eh
sie Ende der Saison 2002/2003 den TTSV Fraulautern in Richtung ATSV
Saarbrücken verließ. |
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| Fen Liang |
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| in Fraulautern von: |
2001 |
| in Fraulautern bis: |
2002 |
| Nationalität: |
chinesisch |
| Vorheriger Verein: |
BTTF Zweibrücken (Regionalliga) |
| Nachfolgender Verein: |
BfV Hassia Bingen (2.Bundesliga) |
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| Kommentar: |
Mit Fen gelang dem Vorstand des TTSV ein absoluter Glücksgriff. Die
junge Chinesin hatte bereits einige Jahre zuvor beim TV Busenbach
2.Bundesliga gespielt und zum Zeitpunkt ihres Wechsels nach Fraulautern in
der Regionalliga für die BTTF Zweibrücken seit mehr als 2 Jahren kein
Einzel mehr verloren.
Fen wurde nicht nur als Spielerin der ersten Damenmannschaft verpflichtet,
sondern war unter anderem auch für das Jugendtraining des TTSV Fraulautern
verantwortlich. Daneben übernahm sie auch für den Verband die
verschiedensten Aufgaben: vom Sparringspartner im Landestraining über das
Betreuen von Verbandsspieler bei überregionalen Turnieren bis hin zur
Durchführung von TT-Trainingseinheiten im Sportunterricht an Schulen.
Leider blieb auch sie dem Verein nur eine Saison lang erhalten und
wechselte anschließend nach Bingen, wo sie durch ihre überragenden
Leistungen der Mannschaft den Klassenerhalt sicherte, wobei sie selbst die
zweitbeste Bilanz der gesamten 2.Bundesliga erspielen konnte. |
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| Maria Clauss (geb.Alboiu) |
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| in Fraulautern von: |
2000 |
| in Fraulautern bis: |
2001 |
| Nationalität: |
rumänisch |
| Vorheriger Verein: |
TTV Burgstetten (Regionalliga) |
| Nachfolgender Verein: |
TuS Bad Driburg (Regionalliga) |
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| Kommentar: |
Maria war die erste ausländische Spitzenspielerin des TTSV - mit ihr
läutete der Verein (damals noch SV 09) eine neue Ära mit dem Ziel
2.Bundesliga ein. Nachdem das Unterfangen Aufstieg in der Saison 2000/2001
knapp an den BTTF Zweibrücken gescheitert war, wechselte "Mizzi" nach Bad
Driburg in die dortige Regionalliga, wo ihr mit der Bundesligareserve des
TuS Bad Driburg der Aufstieg in die 2.Liga gelang. Nach der Saison
2000/2001 zog sich die mehrfache rumänische Nationalspielerin und
Europameisterin im Doppel aus dem Profitischtennis zurück und half seit
dem in ihrer Heimatstadt Stuttgart ab und zu noch in der Landesliga aus.
Auch wenn Maria leider nur eine Saison lang in Fraulautern gespielt hat,
so haben vor allem die jüngeren Spielerinnen des TTSV Fraulautern von
ihrem großen Erfahrungsschatz (ehemalige Bundesligaspielerin), ihrem
Kampfgeist und Einsatzwillen eine Menge gelernt! |
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