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Historisches - Ehemalige - Katharina Palm

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Spielerinfos

Katharina Palm

in Fraulautern von: 2011
in Fraulautern bis: 2012
letzte Spielklasse: Regionalliga
Nationalität: Deutschland
Vorheriger Verein: TTV Rimlingen-Bachem (Regionalliga)
Nachfolgender Verein: TTV Rimlingen-Bachem (Oberliga)

Mit dem Abstieg des Regionalligateams des TTV Rimlingen-Bachem konnten die Verantwortlichen des TTSV Saarlouis-Fraulautern mit Katharina Palm für die Saison 2011/2012 eine saarländische Spitzenspielerin zur Verstärkung der Regionalligamannschaft des TTSV gewinnen.
Bereits in den vergangenen Jahren hatte man vergeblich versucht, Katharina zu einem Wechsel zu überreden. Da Katharina gerne noch ein weiteres Jahr Regionalliga spielen wollte, war es dann letztlich aber doch gelungen.

Katharina gehörte bereits zu Jugendzeiten in allen Altersklassen zu den besten saarländischen Spielerinnen und ist seitdem im Damenbereich mehr oder weniger die einzige Spielerin, die nicht aus einem der beiden Bundesligavereine (TTSV Saarlouis-Fraulautern und ATSV Saarbrücken) stammt, der das dauerhaft gelungen war. Ihr großes Potenzial konnte die damals 23-Jährige immer wieder bei Ranglisten und Saarlandmeisterschaften unter Beweis stellen. So schlug sie beispielsweise in dem Jahr, in dem sie zu Fraulautern wechselte bei den Landesmeisterschaften die an Position eins gesetzt Zweitligaspielerin Ann-Kathrin Herges.

Katharina war in Rimlingen seit vielen Jahren die Nummer 1 und musste sich erst eine halbe Saison an ihre neue Rolle im hinteren Paarkreuz des TTSV-Regionalligateams gewöhnen. Nach einer eher durchwachsenen Halbrunde mit 9:8 konnte Katharina in der zweiten Saisonhälfte voll überzeugen und war mit 8:2 Siegen eine der besten Spielerinnen des hinteren Paarkreuzes. Wie auch in Rimlingen engagierte sie sich dazu auch abseits des Tisches für den Verein und übernahm beispielsweise die Berichterstattung der Regionalliga für unsere Homepage.

Leider entschied sich Katharina nach nur einer Saison, zurück zu ihrem Heimatverein zu wechseln, der in ihrer Abwesenheit ins Mittelfeld der Oberliga abgerutscht war.

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