Seligenstadt. Wenn
am Sonntag um 10 Uhr der Finaltag bei den JOOLA German Junior
Open in Seligenstadt beginnt, haben auch zahlreiche
DTTB-Nachwuchsakteure noch die Möglichkeit, eine Medaille zu
gewinnen. Mit Arne Hölter, Christoph Schmidl, Petrissa Solja,
Kathrin Mühlbach, Anna Krieghoff, Anja Schuh und Sabine Winter
erreichten gleich sieben Starter das Einzel-Achtelfinale. In den
beiden Doppel-Konkurrenzen haben Christoph Schmidl/Vu Tran Le,
Arne Hölter/Ole Markscheffel, Sabine Winter/Barbora Balazova
(Slowakei) und Kathrin Mühlbach/Petrissa Solja auf Grund ihrer
Halbfinalteilnahme schon jetzt die Bronzemedaille in der Tasche.
Niklas Matthias: Zunächst enttäuscht und dann zufrieden
Ein Spieler schaute jedoch enttäuscht drein. Niklas Matthias
stand kurz vor dem Einzug in die Runde der letzten 16 Spieler,
schied jedoch in der ersten Hauptrunde gegen Flip Cipin
(Kroatien) in sieben Sätzen aus. Cipin hatte in Seligenstadt
zuvor bereits gegen Vu Tran Le (Team-Konkurrenz) und Benedikt
Duda (Einzel-Vorrunde) gewonnen. „Ich hatte so viele
Möglichkeiten, das Spiel zu gewinnen“, ärgerte sich Matthias und
spielte auf die vergebene 8:3-Führung im Entscheidungsdurchgang
an. „Auf einmal hörte ich auf zu spielen. Dafür habe ich keine
Erklärung.“ Besonders im Rückschlagbereich agierte der
Niedersachse zu passiv. „Zuvor präsentierte sich Niklas sehr
schlau und zeigte eine gute Leistung“, beobachtete Bundestrainer
Georg Imhof. Trotz des Ausscheidens war der Deutsche
Schüler-Einzelmeister des Vorjahres mit seiner Vorstellung
zufrieden. „Im Vergleich zum Top 12-Bundesranglistenturnier war
es eine deutliche Leistungssteigerung. Bei den nächsten
Wettkämpfen muss ich mir in den wichtigen Situationen mehr
zutrauen.“
Arne Hölter: Die bislang unbekannte Stärke gegen Abwehrspieler
Einen sehr starken Eindruck hinterließ Arne Hölter bislang bei
den JOOLA German Junior Open. Der 17-Jährige überzeugte bereits
am ersten Tag des Mannschafts-Wettbewerbs und knüpfte auch im
Einzel an die guten Leistungen an. Vor der Hauptrundenpartie
gegen Yuto Muramatsu (Japan) zeigte sich Hölter noch äußerst
skeptisch. „Ich habe das schwerste Los für mich überhaupt
erwischt, da ich gegen Abwehrspieler nicht gut zu Recht komme.“
Arne Hölter sollte mit dieser Prognose (zum Glück) nicht Recht
behalten. Unter den Augen zahlreicher DTTB-Präsidiumsmitglieder
unterliefen dem DTTB-Starter nur sehr wenige leichte Fehler. Der
Lohn war ein souveräner 4:1-Erfolg und der damit verbundene
Einzug in das Achtelfinale. Dementsprechend groß war die Freude
im Anschluss, „denn mit diesem Sieg hatte ich nun wirklich nicht
gerechnet“. Auch Georg Imhof zeigte sich von der Vorstellung
seines Schützlings angetan und sprach von einer „sehr starken
Partie“. Am Sonntag um 10.45 Uhr wartet nun Vladimir Radonjic
(Serbien), den Imhof als einen „sehr sicher agierenden Spieler“
bezeichnet. Arne Hölter hat nicht zuletzt durch den Erfolg gegen
Muramatsu eine gehörige Portion Selbstvertrauen getankt und
traut sich durchaus zu, in das Viertelfinale einzuziehen. „Es
sieht ganz gut aus. Ich denke schon, dass ich gegen Radonjic
Siegchancen habe.“
Christoph Schmidl: Es durfte einmal mehr gezittert werden
Christoph
Schmidl kämpfte sich in das Achtelfinale (Foto:
Steinbrenner)
Es war kein Spiel für schwache Nerven, das Christoph Schmidl
gegen David Vorcnik (Österreich) zeigte. Nach einer beruhigenden
3:0-Satzführung befand sich der Deutsche eigentlich schon mit
fast zwei Beinen im Achtelfinale. „Anschließend hatte ich jedoch
fast drei Durchgänge lang einen Aussetzer. Erst im siebten Satz
spielte ich wieder so, wie es eigentlich auch sein sollte.“ Der
Regionalligaspieler aus Elz nimmt gar kein Blatt vor den Mund
und führt deutlich an, „dass ich eine derartige Begegnung mit
4:0 nach Hause bringen muss“. Zu der gleichen Erkenntnis kam
auch Georg Imhof, der von einem „Pflichtsieg“ sprach. In der
Gruppenphase hatte sich Vorcnik noch überraschend gegen Vu Tran
Le behauptet. Am Sonntag um 10.45 Uhr wartet nun Andrej Slovacik
(Slowakei) auf Christoph Schmidl. „Auch wenn ich gegen Slovacik
noch kein Spiel verlor, setze ich mich nicht unter Druck.
Vielmehr möchte ich eine gute Leistung zeigen.“
Sieben DTTB-Jungen überstehen die Vorrunde nicht
Die übrigen sieben DTTB-Jungen schieden bereits in der
Gruppenphase aus. Eine enttäuschende Leistung zeigte Vu Tran Le,
der den Sprung in die Hauptrunde als Gruppendritter verpasste.
„Das war einfach nicht mein Turnier. Ich spiele derzeit sehr
schlecht“, fand der zukünftige Zweitligaspieler von Borussia
Dortmund deutliche Worte. Auch das frühe Ausscheiden von Florian
Wagner war nach den guten Leistungen in der Team-Konkurrenz
nicht unbedingt zu erwarten. Der 16-Jährige konnte seinen Sieg
gegen Hunor Szocs aus dem Mannschafts-Wettbewerb nicht
wiederholen. Einen enttäuschten Eindruck hinterließ auch Gregor
Surnin, der in der Vorrunde zunächst mit dem 3:2-Sieg gegen
Julien Indeherberg (Belgien) für ein Ausrufezeichen sorgte. Nach
einem weiteren Erfolg gegen Abhishek Yadav (Indien) verspielte
Surnin den Einzug in die Runde der letzten 32 Akteure mit einer
deutlichen 0:3-Niederlage gegen Tomasz Wisniewski (Polen). „Mit
der Spielweise von Wisniewski kam ich überhaupt nicht klar.“
Anna Krieghoff: Der erste Sieg gegen Dora Madarasz
Kathrin Mühlbach, Petrissa Solja und Sabine Winter machten es
sich auf der Tribüne bequem. Das Trio wurde bedingt durch die
Weltranglistenposition direkt für das Achtelfinale gesetzt,
während Anna Krieghoff und Anja Schuh in der ersten Hauptrunde
antreten mussten. Sowohl Krieghoff als auch Schuh zeigten sehr
starke Leistungen und befinden sich morgen ebenfalls noch im
Wettbewerb. Krieghoff bezwang zum ersten Mal überhaupt Dora
Madarasz (Ungarn). In einem spannenden und packenden Spiel
sprang am Ende ein 4:3-Sieg heraus. „Das war ein hartes Stück
Arbeit. Jetzt bin ich einfach nur froh, die Partie gewonnen zu
haben“, freute sich Krieghoff, die jedoch selbstkritisch
feststellte, „zwischenzeitlich zu passiv gespielt zu haben“. Das
änderte sich jedoch im siebten Durchgang. „Allerdings hatte ich
beim Stand von 9:7 mit zwei Netzbällen auch ein wenig Glück.“ Im
Achtelfinale wartet am Sonntag um 10 Uhr nun Camelia Postoaca
(Rumänien). „Ich hoffe natürlich, erneut eine ähnlich gute
Leistung zeigen zu können. Allerdings wird das sicherlich nicht
sehr einfach werden.“
Anja Schuh: Die erfolgreiche Revanche gegen Mima Tomic
Anja
Schuh hat die Runde der letzten 16 erreicht (Foto:
Steinbrenner)
Anja Schuh revanchierte sich gegen Mima Tomic (Kroatien) für die
Niederlage im Rahmen der Trostrunde bei den Italien Open vor
zwei Wochen. „Beide Spiele sind nicht miteinander zu
vergleichen“, stellt das Nachwuchstalent aus dem Rheinland klar,
„denn schließlich hat es sich heute um ein Spiel der Hauptrunde
gehandelt“. Im Gegensatz zum Vergleich 14 Tage zuvor habe Schuh
diesmal die richtige Taktik gespielt und am Ende einen
verdienten 4:1-Sieg eingefahren. Mit einer ähnlich starken
Leistung gegen Suthasini Sawetabut (Thailand) im Achtelfinale
ist der 15-Jährigen in Seligenstadt noch einiges zuzutrauen.
Nadine Sillus und Sonja Radtke verpassen die Hauptrunde knapp
Die übrigen fünf DTTB-Mädchen kamen über die Gruppenphase nicht
hinaus. Äußerst unglücklich schied Nadine Sillus aus. Drei
Spielerinnen hatten einen Sieg und zwei Niederlagen auf ihrem
Konto, so dass der Koeffizient der gespielten Sätze den
Ausschlag geben musste. Hier scheiterte die Zweitligaspielerin
des TuS Uentrop knapp an Krittwika Sinha Roy (Indien). Pech
hatte auch Sonja Radtke, die ebenfalls eine Partie für sich
entschied und auf Grund des schlechteren Satzverhältnisses den
Sprung in die Hauptrunde verpasste.
Deutsch-Japanische Duelle werden in drei Sätzen gewonnen
Kämpfen
am Sonntag um den Einzug in das Endspiel: Arne Hölter
(links) und Ole Markscheffel (Foto: Steinbrenner)
In den beiden Doppel-Wettbewerben stehen jeweils zwei
Kombinationen in der Vorschlussrunde und haben damit die
Bronzemedaille schon jetzt in der Tasche. Arne Hölter/Ole
Markscheffel setzten sich nach einem starken Auftritt in drei
Sätzen gegen Yuto Higashi/Asuka Sakai aus Japan durch. „In der
ersten Runde standen wir schon fast vor dem Aus und mussten
insgesamt drei Matchbälle abwehren“, erinnert sich Hölter. Der
3:1-Sieg im Anschluss gegen Emilien Vanrossomme/Julien
Indeherberg (Belgien) gab der DTTB-Paarung einen zusätzlichen
Schub. „Die Harmonie wurde von Spiel zu Spiel besser“, stellten
Hölter und Markscheffel nach dem Halbfinaleinzug unisono fest.
Ole Markscheffel hatte sogar noch ein Sonderlob für seinen
Doppelpartner parat. „Da ich derzeit nicht ganz so gut in Form
bin, gibt mir Arne mit seiner Spielweise die notwendige
Sicherheit.“ Auch Christoph Schmidl/Vu Tran Le, die bei den
Italien Open bereits durch Platz zwei zu überzeugen wussten,
schalteten mit Asuka Machi/Yuto Muramatsu zwei Japener aus. „Wir
hatten uns vor der Partie durchaus Chancen ausgerechnet“,
verriet Schmidl nach dem Drei-Satz-Erfolg. Auch Georg Imhof war
mit den Leistungen seiner beiden Kombinationen zufrieden. „Wir
hatten zuletzt eine Doppelschwäche, an der wir bereits seit
einiger Zeit arbeiten. Mit den beiden Halbfinalteilnahmen sind
erste Erfolge erkennbar.“
Mühlbach/Solja streben die Goldmedaille an
Petrissa Solja schaute kurz zu ihrer Doppelpartnerin Kathrin
Mühlbach herüber, um die weitere Zielsetzung zu formulieren.
„Wir haben die Runde der letzten Vier erreicht. Jetzt wollen wir
auch Gold gewinnen.“ Mühlbach/Solja, die bereits zu gemeinsamen
Schülerinnen-Zeiten zusammen agierten und sowohl auf nationaler
als auch internationaler Ebene beachtliche Erfolge feierten,
kamen gegen Camelia Postoaca/Krisztina Ambrus (Rumänien/Ungarn)
zu einem hart umkämpften Fünf-Satz-Erfolg. „Die Gegnerinnen
zuvor waren deutlich schwächer. Wir mussten uns steigern, um in
das Halbfinale einzuziehen.“ Auch Sabine Winter kämpft mit
Barbora Balazova (Slowakei) am Sonntag um 14 Uhr um den Einzug
in das Endspiel. „Die bisherigen Siege waren ungefährdet“,
berichtete die Spielerin des Zweitliga-Meisters TSV
Schwabhausen. „So kann es morgen weitergehen, wenngleich die
Gegnerinnen natürlich stärker werden.“
DIE DTTB-SPIELE AM SAMSTAG
Jungen-Einzel
1. Hauptrunde (32)
Niklas Matthias - Filip Cipin HRV 3:4 (8, -10, 8, -8,
-2, 8, -12)
Christoph Schmidl - DAvid Vorcnik AUT 4:3 (9, 3, 5, -12, -13,
-8, 4)
Arne Hölter - Yuto Muramatsu JPN 4:1 (6, -5, 11, 5, 8)
Gruppe 2
Frederik Jost - Sourav Saha IND 1:3 (-9, 7, -8, -8)
Frederik Jost - Marton Szita HUN 0:3 (-9, -3, -12)
Frederik Jost - Asuka Machi JPN 2:3 (13, -2, -5, 10, -3)
Frederik Jost ist als Gruppenvierter ausgeschieden.
Gruppe 3
Niklas Matthias - Marcelo Aguirre PAR 0:3 (-6, -13, -9)
Niklas Matthias - Sarthak Gandhi IND 3:1 (-10, 3, 6, 9)
Niklas Matthias - Miho Simovic HRV 3:1 (8, -8, 6, 7)
Niklas Matthias hat als Gruppenzweiter die Hauptrunde erreicht.
Gruppe 4
Ole Markscheffel - Emilien Vanrossomme 0:3 (-13, -4,
-7)
Ole Markscheffel - Cody Meyer RSA 3:0 (5, 7, 6)
Ole Markscheffel - Yuto Higashi JPN 0:3 (-10, -4, -9)
Ole Markscheffel ist als Gruppendritter ausgeschieden.
Gruppe 5
Jens Schabacker - Yuto Muramatsu JPN 2:3 (-3, -3, 9, 5,
-4)
Jens Schabacker - Andrej Slovacik SVK 2:3 (-8, 8, -8, 8, -8)
Jens Schabacker ist als Gruppendritter ausgeschieden.
Gruppe 6
Florian Wagner - Sushmit Sriram IND 3:0 (6, 10, 3)
Florian Wagner - Hunor Szocs ROU 1:3 (-9, 7, -11, -9)
Florian Wagner - Kristian Dalea SRB 2:3 (7, 8, -6, -9, -5)
Florian Wagner ist als Gruppendritter ausgeschieden.
Gruppe 7
Benedikt Duda - Filip Cipin HRV 0:3 (-7, -11, -11)
Benedikt Duda - Dragan Subotic SRB 2:3 (-10, -8, 5, 7, -8)
Benedikt Duda ist als Gruppendritter ausgeschieden.
Gruppe 8
Christoph Schmidl - Razvan Galatan ROU 1:3 (6, -4, -10,
-9)
Christoph Schmidl - Asuka Sakai JPN 3:2 (-3, -9, 8, 6, 5)
Christoph Schmidl - Ilija Majstorovic SRB 3:0 (5, 3, 11)
Christoph Schmidl hat als Gruppenerster die Hauptrunde erreicht.
Gruppe 9
Gregor Surnin - Julien Indeherberg BEL 3:2 (11, -8, 4,
-7, 14)
Gregor Surnin - Abhishek Yadav IND 3:0 (7, 9, 5)
Gregor Surnin - Tomasz Wisniewski POL 0:3 (-3, -8, -4)
Gregor Surnin ist als Gruppendritter ausgeschieden.
Gruppe 12
Vu Tran Le - David Vorcnik AUT 2:3 (4, 3, -8, -10, -7)
Vu Tran Le - Vladimir Radonjic SRB 2:3 (-7, 5, 8, -8, -6)
Vu Tran Le - Sanmay Paranjape IND 3:1 (8, -10, 9, 4)
Vu Tran Le ist als Gruppendritter ausgeschieden.
Gruppe 14
Arne Hölter - Padasak Tunviriyavejchaku THA 3:0 (8, 6,
5)
Arne Hölter - Yuki Hirano JPN 2:3 (10, -9, 9, -12, -7)
Arne Hölter -Simon Pfeffer AUT 3:1 (4, -9, 9, 7)
Arne Hölter hat als Gruppenzweiter die Hauptrunde erreicht.
Mädchen-Einzel
1. Hauptrunde (32)
Anna Krieghoff - Dora Madarasz HUN 4:3 (4, -10, -7, 7,
6, -8, 7)
Anja Schuh - Mima Tomic HRV 4:1 (-5, 3, 8, 6, 15)
Freilose: Kathrin Mühlbach, Petrissa Solja, Sabine Winter
Gruppe 1
Anja Schuh - Bernadette Szocs ROU 0:3 (-7, -9, -4)
Anja Schuh - Alex Galic SVN 3:1 (6, -9, 4, 12).
Anja Schuh hat als Gruppenzweite die Hauptrunde erreicht.
Gruppe 2
Sabine Winter - Manika Batra IND 3:1 (-10, 6, 6, 7)
Sabine Winter - Katarzyna Slifirczyk POL 3:0 (5, 8, 9)
Sabine Winter hat als Gruppensiegerin die Hauptrunde erreicht.
Gruppe 3
Petrissa Solja - Maja Krzewicka POL 3:0 (6, 9, 9)
Petrissa Solja - Mirna Tomic HRV 3:0 (4, 9, 8)
Petrissa Solja - Sneha Venkatachalam IND 3:1 (-6, 9, 6, 8)
Petrissa Solja hat als Gruppensiegerin die Hauptrunde erreicht.
Gruppe 4
Nadine Sillus - Magdalena Szczerkowska POL 0:3 (-10,
-4, -8)
Nadine Sillus - Krittwika Sinha Roy IND 3:1 (-9, 7, 8, 8)
Nadine Sillus - Andrada Vincze ROU 2:3 (-7, 6, -9, 10, -8)
Nadine Sillus ist als Gruppendritte ausgeschieden.
Gruppe 5
Sonja Radtke - Anelia Lupulesku SRB 1:3 (6, -9, -6, -3)
Sonja Radtke - Natalie Sun USA 3:1 (-7, 6, 6, 9)
Sonja Radtke - Klaudia Kusinska POL 0:3 (-3, -7, -3)
Sonja Radtke ist als Gruppendritte ausgeschieden.
Gruppe 6
Ariane Liedmeier - Eva Tot SRB 0:3 (-10, -5, -8)
Ariane Liedmeier - Anna Zielinska POL 0:3 (-6, -8, -5)
Ariane Liedmeier - Camelia Postoaca ROU 0:3 (-5, -7, -7)
Ariane Liedmeier ist als Gruppenvierte ausgeschieden.
Gruppe 7
Katharina Sabo - Andrea Todorovic SRB 1:3 (-8, -7, 5,
-9)
Katharina Sabo - Islem Laid ALG 3:1 (8, 2, -10, 6)
Katharina Sabo - Mercedesz Nyvaradi HUN 0:3 (-4, -6, -10)
Katharina Sabo ist als Gruppendritte ausgeschieden.
Gruppe 11
Anna Krieghoff - Karina Kovacs AUT 3:0 (6, 1, 4)
Anna Krieghoff - Barbora Balazova SVK 1:3 (-9, -7, 8, -10)
Anna Krieghoff - Nikhat Banu IND 3:2 (5, -12, 6, -12, 4)
Anna Krieghoff hat als Gruppenzweite die Hauptrunde erreicht.
Gruppe 12
Julia Drummer - Dora Csilla Madarasz HUN 0:3 (-7, -4,
-5)
Julia Drummer - Narasimha Prya IND 3:0 (13, 4, 7)
Julia Drummer - Irina Ciobanu ROU 0:3 (-8, -9, -4)
Julia Drummer ist als Gruppendritte ausgeschieden.
Gruppe 13
Kathrin Mühlbach - Petra Petek HRV 3:0 (7, 7, 8)
Kathrin Mühlbach - Sofia Polcanova AUT 1:3 (-9, 8, -6, -10)
Kathrin Mühlbach - Natalia Kaluzna SVK 3:0 (2, 12, 6)
Kathrin Mühlbach hat als Gruppenzweite die Hauptrunde erreicht
Jungen-Doppel
Viertelfinale
Arne Hölter/Ole Markscheffel - Yuto Higashi/Asuka Sakai
JPN 3:0 (7, 9, 7)
Christoph Schmidl/Vu Tran Le - Asuka Machi/Yuto Muramatsu JPN
3:0 (4, 7, 7)
Achtelfinale
Gregor Surnin/Jens Schabacker - Masaki Yoshida/Yuki
Hirano JPN 0:3 (-7, -8, -9)
Arne Hölter/Ole Markscheffel - Julien Indeherberg/Emilien
Vanrossomme BEL 3:1 (9, 8, -0, 10)
Florian Wagner/Niklas Matthias - Pierre-Luc Theriault/Gergely
Perei CAN/HUN 1:3 (-7, -8, 8, -8)
Christoph Schmidl/Vu Tran Le - Miho Simovic/Ivan Zeljko HRV 3:1
(9, -12, 7, 9)
1. Runde
Gregor Surnin/Jens Schabacker - Sarthak Gandhi/Avik Das
IND 3:1 (2, 8, -9, 9)
Arne Hölter/Ole Markscheffel - Razvan Galatan/Lucian Munteanu
ROU 3:2 (-8, -9, 11, 4, 12)
Florian Wagner/Niklas Matthias - Kristian Dalea/Ilija
Majstorovic SRB 3:2 (-9, 8, -11, 4, 6)
Christoph Schmidl/Vu Tran Le - Sanmay Paranjape/Sushmit Sriram
IND 3:0 (9, 7, 6)
Frederik Jost/Benedikt Duda - David Karas/Andrej Slovacik SVK
1:3 (-8, 7, -9, -4)
Mädchen-Doppel
Viertelfinale
Kathrin Mühlbach/Petrissa Solja - Camelia
Postoaca/Krisztina Ambrus ROU/HUN 3:2 (9, -9, -11, 5, 8)
Sabine Winter/Barbora Balazova SVK - Suthasini
Sawettabut/Natalie Sun THA/USA 3:1 (-10, 6, 12, 5)
Achtelfinale
Ariane Liedmeier/Kristina Vaskeviciute LTU - Camelia
Postoaca/Krisztina Ambrus ROU/HUN 0:3 (-3, -9, -4)
Kathrin Mühlbach/Petrissa Solja - Mirna Tomic/Petra Petec HRV
3:0 (3, 8, 15)
Sonja Radtke/Julia Drummer - Bernadette Szocs/Irina Ciobanu ROU
0:3 (-5, -6, -7)
Anja Schuh/Anna Krieghoff - Andrea Todorovic/Eva Tot SRB 1:3
(-7, 5, -7, -15)
Sabine Winter/Barbora Balazova SVK - Fatiha Bouclaras/Islem Laid
ALG 3:0 (6, 3, 8)
1. Runde
Nadine Sillus/Katharina Sabo - Cristina Hirici/Dora
Madarasz ROU/HUN 0:3 (-8, -5, -3)
Ariane Liedmeier/Kristina Vaskeviciute LTU - Mallika
Bhandarkar/Nikhat Banu IND 3:0 (9, 8, 7)
Sonja Radtke/Julia Drummer - Maja Krzewicka/Kataryna Slifirczyk
POL 3:0 (kampflos)
Anja Schuh/Anna Krieghoff - Manika Batra/Priya Krittwika IND 3:0
(9, 6, 9)
Marco Steinbrenner