DTTB-Nachwuchs startet am Finaltag der JOOLA German Junior Open mit Medaillenhoffnungen

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tischtennis.de vom 11.04.2010

DTTB-Nachwuchs startet am Finaltag der JOOLA German Junior Open mit MedaillenhoffnungenNiklas Matthias verpasste den Einzug in das Achtelfinale nur knapp (Foto: Steinbrenner)


Seligenstadt.
 Wenn am Sonntag um 10 Uhr der Finaltag bei den JOOLA German Junior Open in Seligenstadt beginnt, haben auch zahlreiche DTTB-Nachwuchsakteure noch die Möglichkeit, eine Medaille zu gewinnen. Mit Arne Hölter, Christoph Schmidl, Petrissa Solja, Kathrin Mühlbach, Anna Krieghoff, Anja Schuh und Sabine Winter erreichten gleich sieben Starter das Einzel-Achtelfinale. In den beiden Doppel-Konkurrenzen haben Christoph Schmidl/Vu Tran Le, Arne Hölter/Ole Markscheffel, Sabine Winter/Barbora Balazova (Slowakei) und Kathrin Mühlbach/Petrissa Solja auf Grund ihrer Halbfinalteilnahme schon jetzt die Bronzemedaille in der Tasche.

Niklas Matthias: Zunächst enttäuscht und dann zufrieden

Ein Spieler schaute jedoch enttäuscht drein. Niklas Matthias stand kurz vor dem Einzug in die Runde der letzten 16 Spieler, schied jedoch in der ersten Hauptrunde gegen Flip Cipin (Kroatien) in sieben Sätzen aus. Cipin hatte in Seligenstadt zuvor bereits gegen Vu Tran Le (Team-Konkurrenz) und Benedikt Duda (Einzel-Vorrunde) gewonnen. „Ich hatte so viele Möglichkeiten, das Spiel zu gewinnen“, ärgerte sich Matthias und spielte auf die vergebene 8:3-Führung im Entscheidungsdurchgang an. „Auf einmal hörte ich auf zu spielen. Dafür habe ich keine Erklärung.“ Besonders im Rückschlagbereich agierte der Niedersachse zu passiv. „Zuvor präsentierte sich Niklas sehr schlau und zeigte eine gute Leistung“, beobachtete Bundestrainer Georg Imhof. Trotz des Ausscheidens war der Deutsche Schüler-Einzelmeister des Vorjahres mit seiner Vorstellung zufrieden. „Im Vergleich zum Top 12-Bundesranglistenturnier war es eine deutliche Leistungssteigerung. Bei den nächsten Wettkämpfen muss ich mir in den wichtigen Situationen mehr zutrauen.“

Arne Hölter: Die bislang unbekannte Stärke gegen Abwehrspieler

Einen sehr starken Eindruck hinterließ Arne Hölter bislang bei den JOOLA German Junior Open. Der 17-Jährige überzeugte bereits am ersten Tag des Mannschafts-Wettbewerbs und knüpfte auch im Einzel an die guten Leistungen an. Vor der Hauptrundenpartie gegen Yuto Muramatsu (Japan) zeigte sich Hölter noch äußerst skeptisch. „Ich habe das schwerste Los für mich überhaupt erwischt, da ich gegen Abwehrspieler nicht gut zu Recht komme.“ Arne Hölter sollte mit dieser Prognose (zum Glück) nicht Recht behalten. Unter den Augen zahlreicher DTTB-Präsidiumsmitglieder unterliefen dem DTTB-Starter nur sehr wenige leichte Fehler. Der Lohn war ein souveräner 4:1-Erfolg und der damit verbundene Einzug in das Achtelfinale. Dementsprechend groß war die Freude im Anschluss, „denn mit diesem Sieg hatte ich nun wirklich nicht gerechnet“. Auch Georg Imhof zeigte sich von der Vorstellung seines Schützlings angetan und sprach von einer „sehr starken Partie“. Am Sonntag um 10.45 Uhr wartet nun Vladimir Radonjic (Serbien), den Imhof als einen „sehr sicher agierenden Spieler“ bezeichnet. Arne Hölter hat nicht zuletzt durch den Erfolg gegen Muramatsu eine gehörige Portion Selbstvertrauen getankt und traut sich durchaus zu, in das Viertelfinale einzuziehen. „Es sieht ganz gut aus. Ich denke schon, dass ich gegen Radonjic Siegchancen habe.“

Christoph Schmidl: Es durfte einmal mehr gezittert werden

 

Christoph Schmidl kämpfte sich in das Achtelfinale (Foto: Steinbrenner)Christoph Schmidl kämpfte sich in das Achtelfinale (Foto: Steinbrenner)
Es war kein Spiel für schwache Nerven, das Christoph Schmidl gegen David Vorcnik (Österreich) zeigte. Nach einer beruhigenden 3:0-Satzführung befand sich der Deutsche eigentlich schon mit fast zwei Beinen im Achtelfinale. „Anschließend hatte ich jedoch fast drei Durchgänge lang einen Aussetzer. Erst im siebten Satz spielte ich wieder so, wie es eigentlich auch sein sollte.“ Der Regionalligaspieler aus Elz nimmt gar kein Blatt vor den Mund und führt deutlich an, „dass ich eine derartige Begegnung mit 4:0 nach Hause bringen muss“. Zu der gleichen Erkenntnis kam auch Georg Imhof, der von einem „Pflichtsieg“ sprach. In der Gruppenphase hatte sich Vorcnik noch überraschend gegen Vu Tran Le behauptet. Am Sonntag um 10.45 Uhr wartet nun Andrej Slovacik (Slowakei) auf Christoph Schmidl. „Auch wenn ich gegen Slovacik noch kein Spiel verlor, setze ich mich nicht unter Druck. Vielmehr möchte ich eine gute Leistung zeigen.“ 

Sieben DTTB-Jungen überstehen die Vorrunde nicht

Die übrigen sieben DTTB-Jungen schieden bereits in der Gruppenphase aus. Eine enttäuschende Leistung zeigte Vu Tran Le, der den Sprung in die Hauptrunde als Gruppendritter verpasste. „Das war einfach nicht mein Turnier. Ich spiele derzeit sehr schlecht“, fand der zukünftige Zweitligaspieler von Borussia Dortmund deutliche Worte. Auch das frühe Ausscheiden von Florian Wagner war nach den guten Leistungen in der Team-Konkurrenz nicht unbedingt zu erwarten. Der 16-Jährige konnte seinen Sieg gegen Hunor Szocs aus dem Mannschafts-Wettbewerb nicht wiederholen. Einen enttäuschten Eindruck hinterließ auch Gregor Surnin, der in der Vorrunde zunächst mit dem 3:2-Sieg gegen Julien Indeherberg (Belgien) für ein Ausrufezeichen sorgte. Nach einem weiteren Erfolg gegen Abhishek Yadav (Indien) verspielte Surnin den Einzug in die Runde der letzten 32 Akteure mit einer deutlichen 0:3-Niederlage gegen Tomasz Wisniewski (Polen). „Mit der Spielweise von Wisniewski kam ich überhaupt nicht klar.“

Anna Krieghoff: Der erste Sieg gegen Dora Madarasz

Kathrin Mühlbach, Petrissa Solja und Sabine Winter machten es sich auf der Tribüne bequem. Das Trio wurde bedingt durch die Weltranglistenposition direkt für das Achtelfinale gesetzt, während Anna Krieghoff und Anja Schuh in der ersten Hauptrunde antreten mussten. Sowohl Krieghoff als auch Schuh zeigten sehr starke Leistungen und befinden sich morgen ebenfalls noch im Wettbewerb. Krieghoff bezwang zum ersten Mal überhaupt Dora Madarasz (Ungarn). In einem spannenden und packenden Spiel sprang am Ende ein 4:3-Sieg heraus. „Das war ein hartes Stück Arbeit. Jetzt bin ich einfach nur froh, die Partie gewonnen zu haben“, freute sich Krieghoff, die jedoch selbstkritisch feststellte, „zwischenzeitlich zu passiv gespielt zu haben“. Das änderte sich jedoch im siebten Durchgang. „Allerdings hatte ich beim Stand von 9:7 mit zwei Netzbällen auch ein wenig Glück.“ Im Achtelfinale wartet am Sonntag um 10 Uhr nun Camelia Postoaca (Rumänien). „Ich hoffe natürlich, erneut eine ähnlich gute Leistung zeigen zu können. Allerdings wird das sicherlich nicht sehr einfach werden.“

Anja Schuh: Die erfolgreiche Revanche gegen Mima Tomic

 

Anja Schuh hat die Runde der letzten 16 erreicht (Foto: Steinbrenner)Anja Schuh hat die Runde der letzten 16 erreicht (Foto: Steinbrenner)
Anja Schuh revanchierte sich gegen Mima Tomic (Kroatien) für die Niederlage im Rahmen der Trostrunde bei den Italien Open vor zwei Wochen. „Beide Spiele sind nicht miteinander zu vergleichen“, stellt das Nachwuchstalent aus dem Rheinland klar, „denn schließlich hat es sich heute um ein Spiel der Hauptrunde gehandelt“. Im Gegensatz zum Vergleich 14 Tage zuvor habe Schuh diesmal die richtige Taktik gespielt und am Ende einen verdienten 4:1-Sieg eingefahren. Mit einer ähnlich starken Leistung gegen Suthasini Sawetabut (Thailand) im Achtelfinale ist der 15-Jährigen in Seligenstadt noch einiges zuzutrauen. 

Nadine Sillus und Sonja Radtke verpassen die Hauptrunde knapp

Die übrigen fünf DTTB-Mädchen kamen über die Gruppenphase nicht hinaus. Äußerst unglücklich schied Nadine Sillus aus. Drei Spielerinnen hatten einen Sieg und zwei Niederlagen auf ihrem Konto, so dass der Koeffizient der gespielten Sätze den Ausschlag geben musste. Hier scheiterte die Zweitligaspielerin des TuS Uentrop knapp an Krittwika Sinha Roy (Indien). Pech hatte auch Sonja Radtke, die ebenfalls eine Partie für sich entschied und auf Grund des schlechteren Satzverhältnisses den Sprung in die Hauptrunde verpasste.

Deutsch-Japanische Duelle werden in drei Sätzen gewonnen

 

Kämpfen am Sonntag um den Einzug in das Endspiel: Arne Hölter (links) und Ole Markscheffel (Foto: Steinbrenner)Kämpfen am Sonntag um den Einzug in das Endspiel: Arne Hölter (links) und Ole Markscheffel (Foto: Steinbrenner)
In den beiden Doppel-Wettbewerben stehen jeweils zwei Kombinationen in der Vorschlussrunde und haben damit die Bronzemedaille schon jetzt in der Tasche. Arne Hölter/Ole Markscheffel setzten sich nach einem starken Auftritt in drei Sätzen gegen Yuto Higashi/Asuka Sakai aus Japan durch. „In der ersten Runde standen wir schon fast vor dem Aus und mussten insgesamt drei Matchbälle abwehren“, erinnert sich Hölter. Der 3:1-Sieg im Anschluss gegen Emilien Vanrossomme/Julien Indeherberg (Belgien) gab der DTTB-Paarung einen zusätzlichen Schub. „Die Harmonie wurde von Spiel zu Spiel besser“, stellten Hölter und Markscheffel nach dem Halbfinaleinzug unisono fest. Ole Markscheffel hatte sogar noch ein Sonderlob für seinen Doppelpartner parat. „Da ich derzeit nicht ganz so gut in Form bin, gibt mir Arne mit seiner Spielweise die notwendige Sicherheit.“ Auch Christoph Schmidl/Vu Tran Le, die bei den Italien Open bereits durch Platz zwei zu überzeugen wussten, schalteten mit Asuka Machi/Yuto Muramatsu zwei Japener aus. „Wir hatten uns vor der Partie durchaus Chancen ausgerechnet“, verriet Schmidl nach dem Drei-Satz-Erfolg. Auch Georg Imhof war mit den Leistungen seiner beiden Kombinationen zufrieden. „Wir hatten zuletzt eine Doppelschwäche, an der wir bereits seit einiger Zeit arbeiten. Mit den beiden Halbfinalteilnahmen sind erste Erfolge erkennbar.“ 

Mühlbach/Solja streben die Goldmedaille an

Petrissa Solja schaute kurz zu ihrer Doppelpartnerin Kathrin Mühlbach herüber, um die weitere Zielsetzung zu formulieren. „Wir haben die Runde der letzten Vier erreicht. Jetzt wollen wir auch Gold gewinnen.“ Mühlbach/Solja, die bereits zu gemeinsamen Schülerinnen-Zeiten zusammen agierten und sowohl auf nationaler als auch internationaler Ebene beachtliche Erfolge feierten, kamen gegen Camelia Postoaca/Krisztina Ambrus (Rumänien/Ungarn) zu einem hart umkämpften Fünf-Satz-Erfolg. „Die Gegnerinnen zuvor waren deutlich schwächer. Wir mussten uns steigern, um in das Halbfinale einzuziehen.“ Auch Sabine Winter kämpft mit Barbora Balazova (Slowakei) am Sonntag um 14 Uhr um den Einzug in das Endspiel. „Die bisherigen Siege waren ungefährdet“, berichtete die Spielerin des Zweitliga-Meisters TSV Schwabhausen. „So kann es morgen weitergehen, wenngleich die Gegnerinnen natürlich stärker werden.“
 

DIE DTTB-SPIELE AM SAMSTAG

Jungen-Einzel
1. Hauptrunde (32)
Niklas Matthias - Filip Cipin HRV 3:4 (8, -10, 8, -8, -2, 8, -12)
Christoph Schmidl - DAvid Vorcnik AUT 4:3 (9, 3, 5, -12, -13, -8, 4)
Arne Hölter - Yuto Muramatsu JPN 4:1 (6, -5, 11, 5, 8)

Gruppe 2
Frederik Jost - Sourav Saha IND 1:3 (-9, 7, -8, -8)
Frederik Jost - Marton Szita HUN 0:3 (-9, -3, -12) 
Frederik Jost - Asuka Machi JPN 2:3 (13, -2, -5, 10, -3)
Frederik Jost ist als Gruppenvierter ausgeschieden.

Gruppe 3
Niklas Matthias - Marcelo Aguirre PAR 0:3 (-6, -13, -9)
Niklas Matthias - Sarthak Gandhi IND 3:1 (-10, 3, 6, 9)
Niklas Matthias - Miho Simovic HRV 3:1 (8, -8, 6, 7)
Niklas Matthias hat als Gruppenzweiter die Hauptrunde erreicht.

Gruppe 4
Ole Markscheffel - Emilien Vanrossomme 0:3 (-13, -4, -7)
Ole Markscheffel - Cody Meyer RSA 3:0 (5, 7, 6) 
Ole Markscheffel - Yuto Higashi JPN 0:3 (-10, -4, -9)
Ole Markscheffel ist als Gruppendritter ausgeschieden.

Gruppe 5
Jens Schabacker - Yuto Muramatsu JPN 2:3 (-3, -3, 9, 5, -4)
Jens Schabacker - Andrej Slovacik SVK 2:3 (-8, 8, -8, 8, -8)
Jens Schabacker ist als Gruppendritter ausgeschieden.

Gruppe 6
Florian Wagner - Sushmit Sriram IND 3:0 (6, 10, 3)
Florian Wagner - Hunor Szocs ROU 1:3 (-9, 7, -11, -9) 
Florian Wagner - Kristian Dalea SRB 2:3 (7, 8, -6, -9, -5)
Florian Wagner ist als Gruppendritter ausgeschieden.

Gruppe 7
Benedikt Duda - Filip Cipin HRV 0:3 (-7, -11, -11)
Benedikt Duda - Dragan Subotic SRB 2:3 (-10, -8, 5, 7, -8)
Benedikt Duda ist als Gruppendritter ausgeschieden.

Gruppe 8
Christoph Schmidl - Razvan Galatan ROU 1:3 (6, -4, -10, -9)
Christoph Schmidl - Asuka Sakai JPN 3:2 (-3, -9, 8, 6, 5) 
Christoph Schmidl - Ilija Majstorovic SRB 3:0 (5, 3, 11)
Christoph Schmidl hat als Gruppenerster die Hauptrunde erreicht.

Gruppe 9
Gregor Surnin - Julien Indeherberg BEL 3:2 (11, -8, 4, -7, 14)
Gregor Surnin - Abhishek Yadav IND 3:0 (7, 9, 5) 
Gregor Surnin - Tomasz Wisniewski POL 0:3 (-3, -8, -4) 
Gregor Surnin ist als Gruppendritter ausgeschieden. 

Gruppe 12
Vu Tran Le - David Vorcnik AUT 2:3 (4, 3, -8, -10, -7)
Vu Tran Le - Vladimir Radonjic SRB 2:3 (-7, 5, 8, -8, -6) 
Vu Tran Le - Sanmay Paranjape IND 3:1 (8, -10, 9, 4)
Vu Tran Le ist als Gruppendritter ausgeschieden.

Gruppe 14
Arne Hölter - Padasak Tunviriyavejchaku THA 3:0 (8, 6, 5)
Arne Hölter - Yuki Hirano JPN 2:3 (10, -9, 9, -12, -7)
Arne Hölter -Simon Pfeffer AUT 3:1 (4, -9, 9, 7)
Arne Hölter hat als Gruppenzweiter die Hauptrunde erreicht.


Mädchen-Einzel
1. Hauptrunde (32)
Anna Krieghoff - Dora Madarasz HUN 4:3 (4, -10, -7, 7, 6, -8, 7)
Anja Schuh - Mima Tomic HRV 4:1 (-5, 3, 8, 6, 15)
Freilose: Kathrin Mühlbach, Petrissa Solja, Sabine Winter

Gruppe 1
Anja Schuh - Bernadette Szocs ROU 0:3 (-7, -9, -4)
Anja Schuh - Alex Galic SVN 3:1 (6, -9, 4, 12).
Anja Schuh hat als Gruppenzweite die Hauptrunde erreicht.

Gruppe 2
Sabine Winter - Manika Batra IND 3:1 (-10, 6, 6, 7)
Sabine Winter - Katarzyna Slifirczyk POL 3:0 (5, 8, 9)
Sabine Winter hat als Gruppensiegerin die Hauptrunde erreicht.

Gruppe 3
Petrissa Solja - Maja Krzewicka POL 3:0 (6, 9, 9)
Petrissa Solja - Mirna Tomic HRV 3:0 (4, 9, 8)
Petrissa Solja - Sneha Venkatachalam IND 3:1 (-6, 9, 6, 8)
Petrissa Solja hat als Gruppensiegerin die Hauptrunde erreicht.

Gruppe 4
Nadine Sillus - Magdalena Szczerkowska POL 0:3 (-10, -4, -8)
Nadine Sillus - Krittwika Sinha Roy IND 3:1 (-9, 7, 8, 8)
Nadine Sillus - Andrada Vincze ROU 2:3 (-7, 6, -9, 10, -8)
Nadine Sillus ist als Gruppendritte ausgeschieden.

Gruppe 5
Sonja Radtke - Anelia Lupulesku SRB 1:3 (6, -9, -6, -3)
Sonja Radtke - Natalie Sun USA 3:1 (-7, 6, 6, 9)
Sonja Radtke - Klaudia Kusinska POL 0:3 (-3, -7, -3)
Sonja Radtke ist als Gruppendritte ausgeschieden.

Gruppe 6
Ariane Liedmeier - Eva Tot SRB 0:3 (-10, -5, -8)
Ariane Liedmeier - Anna Zielinska POL 0:3 (-6, -8, -5) 
Ariane Liedmeier - Camelia Postoaca ROU 0:3 (-5, -7, -7)
Ariane Liedmeier ist als Gruppenvierte ausgeschieden.

Gruppe 7
Katharina Sabo - Andrea Todorovic SRB 1:3 (-8, -7, 5, -9)
Katharina Sabo - Islem Laid ALG 3:1 (8, 2, -10, 6)
Katharina Sabo - Mercedesz Nyvaradi HUN 0:3 (-4, -6, -10)
Katharina Sabo ist als Gruppendritte ausgeschieden.

Gruppe 11
Anna Krieghoff - Karina Kovacs AUT 3:0 (6, 1, 4)
Anna Krieghoff - Barbora Balazova SVK 1:3 (-9, -7, 8, -10)
Anna Krieghoff - Nikhat Banu IND 3:2 (5, -12, 6, -12, 4) 
Anna Krieghoff hat als Gruppenzweite die Hauptrunde erreicht.

Gruppe 12
Julia Drummer - Dora Csilla Madarasz HUN 0:3 (-7, -4, -5)
Julia Drummer - Narasimha Prya IND 3:0 (13, 4, 7) 
Julia Drummer - Irina Ciobanu ROU 0:3 (-8, -9, -4) 
Julia Drummer ist als Gruppendritte ausgeschieden. 

Gruppe 13
Kathrin Mühlbach - Petra Petek HRV 3:0 (7, 7, 8)
Kathrin Mühlbach - Sofia Polcanova AUT 1:3 (-9, 8, -6, -10) 
Kathrin Mühlbach - Natalia Kaluzna SVK 3:0 (2, 12, 6)
Kathrin Mühlbach hat als Gruppenzweite die Hauptrunde erreicht 


Jungen-Doppel
Viertelfinale
Arne Hölter/Ole Markscheffel - Yuto Higashi/Asuka Sakai JPN 3:0 (7, 9, 7)
Christoph Schmidl/Vu Tran Le - Asuka Machi/Yuto Muramatsu JPN 3:0 (4, 7, 7)

Achtelfinale
Gregor Surnin/Jens Schabacker - Masaki Yoshida/Yuki Hirano JPN 0:3 (-7, -8, -9)
Arne Hölter/Ole Markscheffel - Julien Indeherberg/Emilien Vanrossomme BEL 3:1 (9, 8, -0, 10)
Florian Wagner/Niklas Matthias - Pierre-Luc Theriault/Gergely Perei CAN/HUN 1:3 (-7, -8, 8, -8)
Christoph Schmidl/Vu Tran Le - Miho Simovic/Ivan Zeljko HRV 3:1 (9, -12, 7, 9)

1. Runde
Gregor Surnin/Jens Schabacker - Sarthak Gandhi/Avik Das IND 3:1 (2, 8, -9, 9)
Arne Hölter/Ole Markscheffel - Razvan Galatan/Lucian Munteanu ROU 3:2 (-8, -9, 11, 4, 12)
Florian Wagner/Niklas Matthias - Kristian Dalea/Ilija Majstorovic SRB 3:2 (-9, 8, -11, 4, 6)
Christoph Schmidl/Vu Tran Le - Sanmay Paranjape/Sushmit Sriram IND 3:0 (9, 7, 6)
Frederik Jost/Benedikt Duda - David Karas/Andrej Slovacik SVK 1:3 (-8, 7, -9, -4)

Mädchen-Doppel
Viertelfinale
Kathrin Mühlbach/Petrissa Solja - Camelia Postoaca/Krisztina Ambrus ROU/HUN 3:2 (9, -9, -11, 5, 8)
Sabine Winter/Barbora Balazova SVK - Suthasini Sawettabut/Natalie Sun THA/USA 3:1 (-10, 6, 12, 5)

Achtelfinale
Ariane Liedmeier/Kristina Vaskeviciute LTU - Camelia Postoaca/Krisztina Ambrus ROU/HUN 0:3 (-3, -9, -4)
Kathrin Mühlbach/Petrissa Solja - Mirna Tomic/Petra Petec HRV 3:0 (3, 8, 15)
Sonja Radtke/Julia Drummer - Bernadette Szocs/Irina Ciobanu ROU 0:3 (-5, -6, -7)
Anja Schuh/Anna Krieghoff - Andrea Todorovic/Eva Tot SRB 1:3 (-7, 5, -7, -15)
Sabine Winter/Barbora Balazova SVK - Fatiha Bouclaras/Islem Laid ALG 3:0 (6, 3, 8)

1. Runde
Nadine Sillus/Katharina Sabo - Cristina Hirici/Dora Madarasz ROU/HUN 0:3 (-8, -5, -3)
Ariane Liedmeier/Kristina Vaskeviciute LTU - Mallika Bhandarkar/Nikhat Banu IND 3:0 (9, 8, 7)
Sonja Radtke/Julia Drummer - Maja Krzewicka/Kataryna Slifirczyk POL 3:0 (kampflos)
Anja Schuh/Anna Krieghoff - Manika Batra/Priya Krittwika IND 3:0 (9, 6, 9)

Marco Steinbrenner

 

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